Blumen-Tipps für die Eco-Hochzeit

1. Kaufen Sie unbehandelte Blumen: Blüten, die nicht mit Pflanzenschutzmittel behandelt wurden, zeigen ihre natürliche Schönheit. Zuchtrosen sind oft genetisch so verändert, dass sie nicht einmal mehr wie Rosen duften. Hier finden Sie Adressen von ökologischen Blumen- und Schnittblumen-Herstellern.
2. Verwenden Sie Topfpflanzen: Verwenden Sie für die Kirchen- und Tischdekoration und auch für die anderen Deko-Elemente Pflanzen im Topf oder sogar kleine Bäume, die Sie später einpflanzen können.
3. Pflanzen Sie einen Hochzeitsbaum: Es ist seit Jahrhunderten Brauch, am Tag der Hochzeit einen Hochzeitsbaum zu pflanzen, er gilt als Symbol für den Anfang der Ehe. Evtl. gibt es in Ihrem Ort ein Hochzeitswäldchen. Auf solchen oder ähnlichen ausgewiesenen Flächen können Sie Ihren Baum pflanzen.
4. Schenken und Helfen: Spenden Sie auch im Namen Ihrer Hochzeitsgäste einen Teil der monetären Hochzeitsgeschenke an Organisationen wie den World Wide Fund For Nature (WWF), die mit Ihrer Spende Setzlinge pflanzen und Wälder aufforsten.
5. Nutzen Sie die regionalen Blumenfelder: Fragen Sie Ihren Floristen, welche Blumen hierfür in Frage kommen. Dazu dekorieren Sie Schnittgrün, Kräuter und Beeren aus Baumschulen. Übrigens: Pflücken Sie keine Wildblumen, wie beispielsweise Margeriten, denn damit zerstören Sie das ökologische Umfeld.
6. Gastgeschenke: Verschenken Sie an Ihre Gäste kleine Tontöpfe, in die Sie Kräuter oder Sonnenblumen pflanzen (Günstige kleine Tontöpfe gibt es hier). Auch sehr dekorativ: kleine Körbchen mit Blumenzwiebeln.



