Hochzeitsmarsch oder Rockballade: Die passende Musik für Ihre Trauung
“Wo Worte ausgehen, beginnt die Musik…!” Diese Redensart gilt besonders für die Trauung, egal ob kirchliche oder freie Zeremonie. Musik kann Gefühle ausdrücken, die eben nicht mehr in Worte zu fassen sind.
Bei der Musikauswahl sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Das kann ein klassischer Hochzeitsmarsch sein, zu dem die Braut zu Beginn ihren großen Auftritt hat. Oder auch eine Rockballade, bei dem sich das Paar kennen- und lieben gelernt hat.
Eines sollten Sie aber bei der Auswahl der passenden Musik unbedingt bedenken: Es ist etwas ganz anderes, dasselbe Lied zuhause beim Aufräumen oder im Auto zu hören – oder dieses bewußt für die Zeremonie einzusetzten, um damit eine bestimmte Aussage zu transportieren. Wichtig ist, dass die Besetzung zum Ambiente der Trauung paßt: In einer Kirche empfindet man Orgelmusik als passend, bei einer Zeremonie an einem einsamen Waldsee wirkt das eher unnatürlich. Hier passt ein Gitarren- oder Harfenstück besser.
Übrigens: Live ist meistens schöner als aus der Konserve. Und dabei muß es nicht immer ein großes Sangestalent sein. Denn wenn die beste Freundin das Lieblingslied der Braut singt und ihr bei der letzten Strophe die Stimme vor Rührung zittert, wird auch bei Brautpaar und Hochzeitsgästen kein Auge trocken bleiben. Beste Voraussetzung für eine unvergeßliche Feier, von der man noch lange sprechen wird.
Über den Autor: Christoph Sauer (34) ist freier Musikjournalist und Moderator. Seit vier Jahren traut er als „Marry Man“ Paare im Rahmen einer freien Zeremonie. 2007 gestaltete er für ein Brautpaar bei „Frank der Weddingplaner“ (ProSieben) eine Piraten-Trauung. Im Februar 2008 sendete der SWR ein TV-Porträt über seine Arbeit als „Marry Man“. Sauer lebt und arbeitet in Nieder-Olm bei Mainz. Er ist weltweit buchbar, auch für englischsprachige Trauungen. Hier finden Sie weitere Infos.
Foto: Petra A. Killick




stellt euch mal filme ohne musik vor gerade durch die soundtracks wird in bestimmten lagen des filmes die emotion nur so richtig eingeschätzt
Hochzeitsmusik
Tanzen hebt die Stimmung,
fördert die Geselligkeit und macht müde Gäste ( festliches Essen und reichlich
Getränke ) wieder munter. Der ideale Break, wenn das Fest droht, seinem toten
Punkt entgegen zu dümpeln. Deshalb sollte man keinesfalls an der Musik sparen:
Egal ob Live oder CD- ohne den Rhythmus, bei dem man mit muss, wird keiner
freiwillig das Bein schwingen.
Und das sind die Partyhits – unkompliziert, auch für Ungeübte, mitreißend und-
nach wie vor – trendy.
Walzer:
Der Klassiker unter den Standards und so beschwingt wie eh und je. Der beste
Tanz, um Generationsübergreifend übers Parkett zu schweben.
Vater mit Tochter, Opa mit Enkelin- einige von ihren Gästen haben die Tanzschritte
auf jeden Fall noch im Kopf.
Salsa:
Tanz-Talentierte lassen sich einfach führen- und wissen, wo es lang geht.
Aber auch weniger Begabte haben schnell erste Erfolgserlebnisse.
Wichtige Voraussetzung In den Hüften schön locker bleiben.
Rock´n Roll:
Oldie but Goldies- und die alten ( und neuen ) Rock-Nummern sind die Besten
von allen. Zusätzlicher Vorteil: Wer die exakten schritte nicht kann, tanzt Free-Style
und tanzt trotzdem nicht allzu sehr aus der Reihe.
und wer gerne möchte, eine Runde Evergreens und Oldies:
Die Melodien die jeder kennt – das erweckt nicht nur Erinnerungen! Zusätzlicher Vorteil:
Die Songs eignen sich zum originalgetreuen Abtanzen genauso wie zum
Gepflegten Foxtrott.
Schmuse-Blues:
Bei Night in White Satin wird jede / jeder schwach. Und tanzen muss man dazu auch
nicht können… dennoch sehr gesellig, denn man kommt sich unweigerlich näher…
und nicht zuletzt:
Ihre eigenen Lieblingshits. Die Hits mit denen Sie groß geworden sind, bei denen Sie
sich kennen und lieben gelernt haben, dürfen nicht fehlen.
Mit musikalischen Grüßen, Euer Hochzeits-DJ auf höchstem Niveau